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Resümee: Schulhundkongress 2026

Starke Teams

Der Schulhundkongress 2026 liegt hinter uns – zwei Tage voller Impulse, Austausch und vor allem sehr wertschätzender persönlicher Begegnungen.

Inhaltlich ging es um Resilienz im Mensch-Hund-Team und um die Frage, wie Einsätze so gestaltet werden können, dass sie für alle Seiten einen Mehrwert haben – für Menschen wie für Hunde. Themen wie Körpersprache, Einschätzung von Stress, Sicherheit im Kontakt zwischen Kind und Hund, passende Rahmenbedingungen im schulischen Alltag und die Mensch-Tier-Beziehung waren in allen Vorträgen durchgehend präsent und haben immer wieder den Bezug zur Resilienz hergestellt.

Was den Kongress ausgemacht hat, waren aber nicht nur die Inhalte. Viele bekannte Gesichter durften wir wiedersehen und gleichzeitig neue Kontakte schließen und viele anregende Gespräche führen.

Unser Workshop von Lernwelt Hund wurde intensiv genutzt – vielen Dank für das große Interesse! Im Mittelpunkt stand Training im Kontext der hundegestützten Pädagogik und die Frage, was Training im Rahmen der HGP eigentlich leistet, wenn es als wichtiger Grundbaustein betrachtet wird. Gerade in Bezug auf Resilienz wurde deutlich, wie eng Training und Wohlbefinden miteinander verknüpft sind.

Viele Impulse können wir direkt in den eigenen Schulungsalltag mitnehmen. Der Kongress hat noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig auch der persönliche Austausch ist – für die eigene Arbeit und für die Weiterentwicklung der hundegestützten Pädagogik insgesamt.

Wir werden mit Sicherheit beim nächsten Kongress in drei Jahren wieder dabei sein!